Kontrolle statt Überraschungen.

Octuno wurde nicht gebaut, um Daten anzuzeigen – sondern um operative Risiken, Kapitalfehler und Out-of-Stock-Situationen zu verhindern.

Für Amazon- & Multichannel-Seller Keine Excel-Abhängigkeit Operative & finanzielle Realität vereint

Verkaufssysteme scheitern selten an fehlenden Daten. Sie scheitern an fehlender Verknüpfung zwischen Absatz, Kapital, Lieferzeiten und Gebühren.

Alle Features. Eine Plattform.

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Forecast – SKU: NV-PRO.42
Aktueller Monat: 3.508 | Forecast: 5.608 | Vorjahr: 5.149
FBA: 8.073FBM: 4.470Gesamt: 67.236OOS: 47 Tage
Forecast
Vorjahr
Vor 2 Jahren
Inventory Intelligence

Nie wieder Out of Stock

Bestandsplanung mit Vorhersagelogik statt Bauchgefühl

Octuno kombiniert historische Verkaufsdaten, Saisonalitätsmuster und Lieferzeiten zu einer Absatzprognose, die du jederzeit manuell überschreiben kannst.

  • Saisonaler Forecast12-Monats-Prognose mit Vergleich zu Vorjahr und 2 Jahren zurück.
  • Lock-FunktionForecast manuell überschreiben und gegen Auto-Updates sperren.
  • Stock ProjectionVisuell sehen, wann FBA-Bestand auf 0 fällt.
  • OOS-Warnungen pro SKURote Markierungen direkt in der Übersicht.
  • Intelligente BestellvorschlägeAutomatische Mengenempfehlungen.
  • FBA und FBM getrenntSeparate Forecasts für FBA und FBM Kanäle.

Wie Octuno arbeitet

Sechs Kernfunktionen, die auf denselben Daten laufen: Verkaufshistorie, Lieferzeiten, Gebühren und Bestände. Hier steht für jede, welches Problem sie löst und nach welcher Mechanik sie das tut.

01

Absatzprognose pro SKU

Prognose aus der Historie, jederzeit überschreibbar

Das Problem
Der Schnitt der letzten Wochen kennt keine Saison. Er plant den Peak zu spät und den Ausklang zu lang. Das erste kostet Umsatz und Ranking, das zweite bindet Kapital im Lager statt in der nächsten Bestellung.
So löst Octuno das
Octuno bildet aus der importierten Verkaufshistorie eine Prognose über zwölf Monate, pro SKU und getrennt nach FBA und FBM. Vorjahr und Vorvorjahr laufen als Vergleichslinien mit, damit sichtbar wird, ob ein Monat wirklich schwach war oder nur anders lag.
Die Mechanik dahinter
Jeder Monatswert bleibt überschreibbar. Die Lock-Funktion friert deine Zahl gegen die nächste automatische Neuberechnung ein, etwa für eine Aktion, die in keiner Historie steht. Prognose gegen aktuellen Bestand ergibt die Stock Projection: das Datum, an dem der Bestand rechnerisch auf null fällt. SKUs, die es vor der nächsten Lieferung erreichen, sind in der Übersicht rot markiert.
02

Restock-Empfehlungen mit FBA-Limits

Die Menge, die durchgeht, nicht nur die, die rechnerisch passt

Das Problem
Eine Bestellmenge kann rechnerisch stimmen und trotzdem unbrauchbar sein: Amazon begrenzt, wie viel du einsenden darfst. Dazu kommt die Vorlaufzeit zwischen Entscheidung und Verfügbarkeit im Lager, die in Tabellen meist unter den Tisch fällt.
So löst Octuno das
Der Suggestions-Tab leitet den Bedarf aus Prognose, aktuellem Bestand und dem Out-of-Stock-Countdown pro Produkt ab, mit konfigurierbarem Vorlauf, standardmäßig 14 Tage. Die geltenden FBA-Limits gehen in den Vorschlag ein, damit keine Menge empfohlen wird, die das Sendungslimit gar nicht durchlässt.
Die Mechanik dahinter
Aus dem Vorschlag entsteht die Sendung direkt: Produkte auswählen, Menge bestätigen. Master-Box-Maße hinterlegst du einmal pro Produkt, danach entfällt die Eingabe bei jeder Sendung. Etiketten druckst du direkt oder lädst sie als PDF, Versandlabels laufen über die DHL-Anbindung, und jeder Inbound Plan bleibt mit seinem Amazon-Status sichtbar.
03

Supply-Chain-Tracking

Von der Bestellung bis ins Amazon-Lager

Das Problem
Zwischen Bestellung beim Lieferanten und Verkaufsfähigkeit liegen Produktion, Transport, Einlagerung und FBA-Vorbereitung, oft Wochen. Wo eine Sendung gerade steht, lebt sonst in Mail-Verläufen und im Kopf der Person, die zuletzt nachgefragt hat.
So löst Octuno das
Octuno führt jede Bestellung als Vorgang mit Status: bestellt, in Produktion, unterwegs, im Lager, als FBA-Sendung geplant. Transporte laufen als See-, Luft-, Schienen- oder Landfracht mit ETD, ETA und Carrier.
Die Mechanik dahinter
An der Bestellung hängen die Zahlungen, also Anzahlung, Restzahlung oder Vollzahlung, sowie Verträge und Verpackungsvorgaben pro Marke. Das Lieferantenverzeichnis hält Kontaktdaten, Produktionszeiten und die verknüpften SKUs. Packlisten, Rechnungen und Ursprungszeugnisse entstehen aus diesen Daten, statt neu getippt zu werden.
04

Multi-Channel-Sync

Ein Bestand für alle Marktplätze

Das Problem
Führt jeder Kanal seinen eigenen Bestand, wählst du zwischen zwei Fehlern: Puffer je Plattform, der Kapital blockiert und Reichweite verschenkt, oder Overselling mit Stornoquote und Kontorisiko.
So löst Octuno das
Octuno hält einen zentralen Bestand, auf den alle angebundenen Kanäle zugreifen. Ein Verkauf auf eBay reduziert dieselbe Menge, die Amazon, Kaufland, TikTok Shop und Shopify sehen.
Die Mechanik dahinter
Die Anbindung läuft über die offiziellen Marktplatz-APIs; Produkte, Bestände und Verkaufshistorie kommen beim Verbinden automatisch mit. Amazon bleibt der Primärkanal und wird nach FBA und FBM getrennt geführt, inklusive Pan-EU-Verteilung über die Marktplätze. FBA-, FBM- und Lagerbestand stehen in einer Übersicht nebeneinander.
05

Kalkulation pro Land und Stück

Profit, Marge und ROI vor der Bestellung

Das Problem
Umsatz sagt nichts über die Marge. Verkaufsprovision, FBA-Gebühr, Lagergebühr, Fracht, Zoll, Mehrwertsteuer, Werbekosten und Retouren unterscheiden sich je Land. Ein Produkt, das in Deutschland trägt, kann in Italien nichts abwerfen.
So löst Octuno das
Die Kalkulation ist in fünf Reiter geteilt: Purchase, Fulfillment, Profit, Average Purchase und Break-even. Ergebnis sind Profit, Marge und ROI pro Marktplatz statt eines Mischwerts über alle.
Die Mechanik dahinter
Referral-, FBA-, Closing- und Lagergebühren werden pro EU-Land angesetzt. Der durchschnittliche Einkaufspreis wird über alle erfassten Bestellungen berechnet, ACOS und Retourenquote sind als Standardwerte je Kalkulation hinterlegbar. Für Mindest-ROI und Mindestmarge lassen sich Schwellen setzen, deren Unterschreitung gemeldet wird. Die Break-even-Simulation stellt den Cashflow entlang des Reorder-Schedules dar.
06

Texttool für saisonale Listings

Event-Keywords, die von selbst kommen und gehen

Das Problem
Die Nachfrage nach Event-Keywords ist auf wenige Wochen begrenzt. Titel und Bullets dafür manuell umzuschreiben, pro Marktplatz, und danach wieder zurückzustellen, ist Handarbeit, die im Tagesgeschäft meist unterbleibt.
So löst Octuno das
Du definierst Events wie Halloween, Black Friday oder Weihnachten mit Start- und Enddatum. Octuno tauscht Titel, Bullets und Keywords zum Starttermin aus und stellt nach dem Enddatum automatisch den Standardtext wieder her.
Die Mechanik dahinter
Pro Produkt sind beliebig viele Events möglich, die Texte pflegst du getrennt je Marktplatz über die neun EU-Marktplätze hinweg. Optionale Icons lassen sich den Bullets voranstellen. Eine SEO-Übersicht zeigt, welche Produkte gerade mit Event-Text live sind und welche auf dem Standardtext stehen.

Woher die Daten kommen

Kein Modul rechnet mit Zahlen, deren Herkunft unklar ist.

Marktplatz-APIs
Produkte, Bestände und Verkaufshistorie werden beim Verbinden des Accounts importiert und danach laufend synchronisiert. Sie sind die Grundlage für Forecast, Sync und Bestandsübersicht.
Deine Stammdaten
Lieferanten, Produktionszeiten, Frachtkosten, Box-Maße und Zollsätze gibst du einmal ein, wahlweise über eine Import-Vorlage. Darauf setzen Kalkulation und Lieferkette auf.
Amazon-Gebührenstruktur
Verkaufsprovision, FBA-Gebühr und Lagergebühr folgen den offiziellen Gebühren je Marktplatz und Größenklasse, inklusive der höheren Lagersaison zum Jahresende.
Deine Korrekturen
Überschriebene Forecast-Werte, gesperrte Monate und angepasste Standardwerte bleiben erhalten und gewinnen gegen die Automatik.

Wie die Kalkulation Amazon-Gebühren im Detail ansetzt, kannst du ohne Account nachrechnen: zum kostenlosen FBA-Rechner

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